Energiewende in den USA: Atlanta will in 20 Jahren 100%-Ziel erreichen

Atlanta im US-Bundesstaat Georgia

Atlanta im US-Bundesstaat Georgia

Die globale Energiewende schwächelt in den letzten Jahren. Begleitend zum Aufstieg des Rechtspopulismus – etwa in den USA, England, Australien, Polen oder Ungarn – kommen Solarenergie, Windkraft und Co. unter Druck: Zum guten Ton „volksnaher“ Populisten gehört häufig eine Leugnung des Klimawandels und die Rückbesinnung auf fossile Brennstoffe. Kein Wunder: Donald Trump etwa hatte mit seinem Versprechen, den Bergbau zu „retten“ und Kohle wieder zu priorisieren, viele Wähler_innen gewonnen.

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Costa Rica erreicht 100% Versorgung durch erneuerbare Energie

Windkraftanlagen in Costa Rica (Foto: Sbeebe, Lizenz: CC BY 2.0, Ausschnitt)

Windkraftanlagen in Costa Rica (Foto: Sbeebe, Ausscbnitt, Lizenz: CC BY 2.0)

Auf dem Weg in eine Zukunft ohne fossile Brennstoffe: Wie die Webseite Treehugger schreibt, wird der Strombedarf Costa Ricas seit über 100 Tagen ausschließlich durch erneuerbare Energien gedeckt. Das zentralamerikanische Land ist bekannt für eine nachhaltige Energie- und Umweltpolitik, im gesamten Jahr 2015 betrug der Anteil regenerativer Energiequellen in Costa Rica nach Medienberichten bereits 99%. Besonders hydroelektrische Wasserkraftanlagen haben an dieser Entwicklung großen Anteil.

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Absage wegen Trump: Apple entzieht US-Republikanern die Unterstützung

Donald Trump 2015 (Foto: Flickr-User <a href="https://www.flickr.com/photos/80038275@N00/">Michael Vadon</a>, Ausschnitt, Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/>CC BY-SA 2.0</a>)

Donald Trump 2015 (Foto: Flickr-User Michael Vadon, Ausschnitt, Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Es gehört zu den Ritualen im politischen Establishment der USA: Der Tanz um Geld, Einfluss und PR. Gerade die Präsidentschaftswahlkämpfe sind horrende teuer, und hohe Spendeneinnahmen oder besonders großzügige Unterstützungen machen regelmäßig nationale Schlagzeilen. Große Unternehmen setzen dabei traditionell auf Diversifizierung und unterstützen beide politischen Lager sowie verschiedene Kandidat_innen, um sich möglichst breite Unterstützung für ihre Anliegen zu sichern. Das ist übrigens auch in Deutschland nicht anders.

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J.K. Rowling, das Harry Potter-Universum und kulturelle Aneignung

Screenshot von pottermore.com

Screenshot von pottermore.com

Harry Potter-Autorin Joanne K. Rowling überraschte ihre zahlreichen Fans in dieser Woche mit neuem Lesestoff auf ihrem Blog Pottermore. „Magic in North America“ ist eine vierteilige Reihe kurzer Texte, von denen zwei bereits online sind, zwei weitere sollen bis Freitag folgen. Doch das Echo ist nicht einhellig positiv: Rowling wird vorgeworfen, mit den Texten cultural appropriation zu betreiben – eine verfälschende und diskriminierende Aneignung der Kultur indigener Völker Nordamerikas.

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