Back to Basics: „Line Wobbler“ ist ein experimentelles 1D-Videospiel

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Videospiele galten hierzulande noch bis weit in die 90er hinein als Kinderkram, pure Verblödung, lowest of the low in der Kulturindustrie. Dass auch sie eine Form von Kunst sind – mal Mainstream, mal Indie, mal artsy – ist in der deutschen und europäischen Kulturlandschaft ein noch relativ neues Sentiment.

Wie kunstvoll und faszinierend es aussehen kann, wenn innovative Designer mal back to basics gehen, anstatt neue Höchstleistungen in Photorealismus anzustreben, zeigt Line Wobbler. Der in London lebende Entwickler des experimentellen Spiels, Robin Baumgarten, nennt es „an experiment in minimalism“, was vor allem auf die Spiel-„Welt“ bezogen ist: Nicht in einer zwei- oder dreidimensionalen, sondern in einer eindimensionalen Umgebung findet das Abenteuer statt.

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Nintendo gibt einen Vorgeschmack auf die Vielfältigkeit des neuen Zelda

Die Phase der fiebrigen Vorfreude hat begonnen: Nur noch knapp ein halbes Jahr, bis Nintendo-Fans im März 2017 (voraussichtlich) die neue Konsole NX und gleichzeitig den neuen Zelda-Titel Breath of the Wild in ihren Händen halten dürfen. Seit der Messe E3 im Juni gibt es massig Gameplay-Videos, die Lust auf mehr machen, und Nintendo heizt den Hype ebenfalls an – so etwa mit kurzen Clips wie dem oben gezeigten.

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