Bot-Anwalt kämpft gegen Wohnungslosigkeit und für Geflüchtete

Screenshot von donotpay.co.uk

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Am Anfang ging’s ganz simpel um Geld: Joshua Browder aus London störte sich an vermeintlich ungerechten Knöllchen in der englischen Hauptstadt, deren Straßenverkehr legendär chaotisch ist. Um das Verfahren für Einsprüche in solchen Fällen zu vereinfachen, konzipierte Browder eine Webseite mit einem „Robot-Rechtsanwalt“, der nach ein paar simplen Fragen automatisiert das Einspruch-Schreiben fertigstellte. DoNotPay wurde unerwarteterweise sehr populär und focht über 250.000 Knöllchen an.

Mit der Zeit, so erzählte Browder arstechnica UK, wurde klar, dass viele Menschen die Unterstützung eines kostenlosen virtuellen Rechtsanwalts gebrauchen können – und das bestimmt nicht nur in Bußgeldangelegenheiten. So wurde die Webseite erweitert, zunächst um die Funktion, Erstattungen für verspätete Flüge und Zugfahrten einzufordern.

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