Netflix-Serie „Stranger Things“: All aboard the Hype Train!

Ausschnitt aus dem offiziellen Poster für "Stranger Things"

Ausschnitt aus dem offiziellen Poster für „Stranger Things“

Believe the Hype: Erst vor zwei Wochen feierte die Netflix Originals-Serie „Stranger Things“ ihre Premiere bei dem Streamingdienst – und die Fans weltweit sind völlig geflasht. So groß ist die Begeisterung für die Mystery-Serie um einen verschwundenen Jungen, dass diese mittlerweile Nummer eins in der Liste der populärsten Serien auf der Internet Movie Database (IMDb) belegt – noch vor Klassikern wie Game of Thrones oder The Walking Dead.

Der Plot, in aller Kürze und ohne Spoiler: 1983 verschwindet der zwölfjährige Will Byers nach einem Rollenspiel-Abend mit seinen Freunden Mike, Lucas und Dustin. Wills Mutter bewegt den anfangs zurückhaltenden Polizeichef Jim Hopper zu einer großangelegten Suche, und auch die drei Freunde stellen Nachforschungen an. Sie treffen auf das mysteriöse Mädchen Eleven, das auf seltsame Weise mit Will verbunden zu sein scheint – und auch andere Bewohner_innen der Kleinstadt Hawkins werden direkt oder indirekt in die Geschehnisse verwickelt.

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Low Poly und Pixelart: Neuer Stil für Retro-Videospiele

Hat man in den letzten zehn Jahren ein Spiel gekauft oder heruntergeladen mit dem Begriff „Retro“ im Titel oder in der Beschreibung – dann war die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass die Grafik dieses Spiels aus Pixelart bestand, also einer Nachahmung von Auflösung und 2D-Grafikstil der 8- und 16-Bit-Konsolen aus den 80er und frühen 90er Jahren. Beispiele für diesen Nostalgie-induzierten Trend sind etwa das Exploration-Abenteuer Terraria, die Platformer Mega Man 9 und Shovel Knight oder der Smartphone-Shooter Radiant.

Doch mittlerweile zeichnet sich im Retro-Bereich eine neuer Trend ab, genannt Low Poly. Kurz für „low polygon count“, also geringe Polygon-Anzahl, orientiert sich dieser Stil teilweise an der Ästhetik von frühen 3D-Spielen der 90er Jahre. Weiterlesen