Eine neue Kunstform: „MIDI Art“ ist eine Symbiose aus Zeichnung und Komposition

Ein Ausschnitt aus dem MIDI-Art-Stück "MIDI Drawing no. #11 - The Adventures of a Little Girl" von Mari Lesteberg (Screenshot von Youtube)

Ein Ausschnitt aus dem MIDI-Art-Stück „MIDI Drawing no. #11 – The Adventures
of a Little Girl“ von Mari Lesteberg (Screenshot von Youtube)

Die visuelle Darstellung von Musik, von Tönen und Tonabfolgen erfolgt klassischerweise durch Notenschrift – ein System, das sich aus Ursprüngen in der Antike über die Jahrtausende entwickelt hat und noch immer der Standard vor allem für so genannte „ernste“ Musik ist.

Doch im Computer-, Informations- und Kommunikationszeitalter ist die Beherrschung von Notenschrift zur Erstellung von Kompositionen nicht mehr zwingend erforderlich. Ein Großteil von Musik wird heute mit Hilfe so genannter Sequenzer geschrieben, Programme zur Kombination von Tönen, Melodien und Instrumenten. Während diese auch klassische Notation darstellen können, verwenden viele Künstler_innen stattdessen aber eine Ansicht, die auf der Klaviatur beruht und Tonhöhen und -längen in verschiedenen Strichen und Punkten darstellt.

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Unknown Top 5: Super Nintendo-Spiele

Nintendo sorgt derzeit mit dem anhaltenden Retro-Hype um Mario, Pokemon und NES wohl für mehr Aufsehen als mit der unglücklichen Wii U. Kein Wunder: Für viele mittlerweile erwachsene Gamer stellen die 8- und 16-Bit-Spiele der späten 80er und frühen 90er immer noch den Zenith von Videospielkunst und -innovation dar.

Besonders die Konsole Super Nintendo (SNES) steht unverändert hoch im Kurs, beliebte Spiele sind auch bei Ebay und Co. häufig noch recht teuer. Aber es muss nicht immer Super Mario, Zelda, Metroid oder Secret of Mana sein: Sehr spielenswerte Titel gibt es auch abseits der Millionenseller, die in den globalen Popkultur-Kanon eingegangen sind. Einige von diesen Außenseitern sollen hier vorgestellt werden.

Super Bonk (a.k.a. Super B.C. Kid)

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