Eine neue Kunstform: „MIDI Art“ ist eine Symbiose aus Zeichnung und Komposition

Ein Ausschnitt aus dem MIDI-Art-Stück "MIDI Drawing no. #11 - The Adventures of a Little Girl" von Mari Lesteberg (Screenshot von Youtube)

Ein Ausschnitt aus dem MIDI-Art-Stück „MIDI Drawing no. #11 – The Adventures
of a Little Girl“ von Mari Lesteberg (Screenshot von Youtube)

Die visuelle Darstellung von Musik, von Tönen und Tonabfolgen erfolgt klassischerweise durch Notenschrift – ein System, das sich aus Ursprüngen in der Antike über die Jahrtausende entwickelt hat und noch immer der Standard vor allem für so genannte „ernste“ Musik ist.

Doch im Computer-, Informations- und Kommunikationszeitalter ist die Beherrschung von Notenschrift zur Erstellung von Kompositionen nicht mehr zwingend erforderlich. Ein Großteil von Musik wird heute mit Hilfe so genannter Sequenzer geschrieben, Programme zur Kombination von Tönen, Melodien und Instrumenten. Während diese auch klassische Notation darstellen können, verwenden viele Künstler_innen stattdessen aber eine Ansicht, die auf der Klaviatur beruht und Tonhöhen und -längen in verschiedenen Strichen und Punkten darstellt.

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In genau einem Monat werden in Los Angeles die Oscars verliehen, und alle reden über Leo: Kriegt er endlich seinen hochverdienten Oscar, diesmal für seine Rolle in „The Revenant“? Das Netz zweifelt, und das Drama droht zu einem running gag zu verkommen. Generell kann DiCaprio sich aber nicht beklagen: Er gehört zu den angesehensten Schauspielern Hollywoods und ist regelmäßig an erfolgreichen und künstlerisch wertvollen Produktionen beteiligt. Auch das nächste Projekt mit Altmeister Martin Scorsese ist bereits in der Mache: In „Devil In The White City“ wird DiCaprio den Serienkiller H.H. Holmes spielen, der Ende des 19. Jahrhunderts in Chicago mordete. Es ist bereits die fünfte Zusammenarbeit von DiCaprio und Scorsese.

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